Über Barock und Dinosaurier.

Solange wie mir noch der typische Apple-Duft meines neuen MacBook Pro’s in die Nase steigt, solltet ihr euch in der Zwischenzeit dieses Video anschauen. Beziehungsweise diejenigen unter euch, die es noch nicht kennen. Denn die Jungs und Mädels von T-Recs sind zurück und haben ein neues Video im Gepäck. Nennt man auch Timelapse-Aufnahme. Daher auch der Name T-Recs und so. Scheißegal, es ist einfach Stylomatico. Zieht es euch rein!

Gesehen bei kleinstadtgedanken.

Im Interview.

An dieser Stelle gibt es keine geschwollene Erklärung. Und so. Sondern lieber: Yeeah! Fuck yeeeah! Dresden, solche Bands könntest du öfter zum Vorschein bringen. live at kalibou beach haben sich nach dem Austritt der Frontfrau wieder neu positioniert und arbeiten gerade an ihrer neuen Scheibe. Wie diese werden wird und warum viel mehr Hunde T-Shirts tragen sollten, erfahrt ihr im nachfolgenden Gespräch.
LAKB-Titel
Stellt euch einfach mal kurz vor. Wer seid ihr und welchen Part übernehmt ihr in der Band?
Kari: Alles klar, das fang ich mal an! Ich bin Kari und ich singe. Ich bin die Stimme sozusagen. Und ja, ich mache den Internetauftritt um es noch mal zu betonen. Das ist auf meinen Mist gewachsen.
Dhom: Weil ich dazu nicht fähig bin, ne? Aber ich habe die Gestaltung zumindest gemacht.
Ich bin Dhom, der kreative Kopf, dass bedeutet, ich spiele Gitarre und produziere das alles und finanziere das ganze Projekt. Unsere Visa-Karte ist also unser Label.
Kari: Zur Zeit haben wir allerdings noch kein für uns und unsere Musik passendes Label gefunden.
Echt? Macht gar nicht den Eindruck, dass das alles ohne Label stattfindet. Vor allem die Fotos auf eurem Blog sehen ziemlich professionell aus. Darauf macht ihr allerdings den Eindruck, als wäret ihr zusammen?!
Dhom: Echt? Ich muss mal kurz an mein Telefon gehen.
Kari: Es ist so furchtbar anstrengend, nur, weil zwei Menschen auf einem Foto abgebildet sind, müssen die doch nicht automatisch ein Paar sein!?
Dann sind wir jetzt wohl auf uns allein gestellt.
Nach 5 Minuten Telefonat ist live at kalibou beach wieder vollzählig.
Schaust du eigentlich How I Met Your Mother? Um mit etwas Small-Talk weiterzumachen, bis Dhom wieder in der Runde ist.
Kari: Ich bin vielleicht die einzige in meinem Freundeskreis, die das nicht guckt. Ich guck kaum Fernsehen. Ich hab zwar einen, aber dieser ist nicht angeschlossen. Er ist aber auch zu schade für die Abstellkammer. Meine Eltern haben mir ihn sinnloserweiser geschenkt, obwohl ich seitdem ich hier in Dresden wohne, nie wirklich Fernsehen geguckt habe. Also höchstens mal eine DVD. Oder wenn mir irgendjemand schreibt „Oh, mach mal ZDF Kultur oder so“ Dann schon ganz gerne. Aber ich habs mal versucht mit How I Met Your Mother. War okay, aber kennst du die Serie „Coupling“?
Ja, die kenn ich.

Kari: Um Klassen besser. Und How I Met Your Mother erinnert mich da irgendwie daran. Mit einer anderen Story, versteht sich.
Aber sie kommt aus Great Britain. Und sie hat diesen gewissen schwarzen Humor. Typisch für dieses Land und nicht jedermanns Sache.
Kari: Ja ich weiß. Es gibt auch nichts darüber. Ich werde allerdings nie wieder eine bessere Serie von diesem Format finden als Coupling. Coupling ist der Oberhammer.
Dhom: Finde ich auch.
Kurzer Themenwechsel. Fein. Was mich interessieren würde, wie habt ihr zusammengefunden. Bzw. wie kam es überhaupt dazu, dass ihr Musik macht?
Dhom: Also, das muss man differenziert betrachten, denn ich habe das Musikprojekt erst mit May zusammengemacht. Bis vor 4 Wochen.
May war die Sängerin seit 2007?
Dhom: Genau! Seit 2007. Seit der Gründung des Projekts. Ich hab erst Musik mit jemanden anderen gemacht, aber dieser ist dann ausgestiegen. Und dann brauchte ich jemand der singt und dann blieb nur sie übrig, weil ich nur sie kannte, die auch singen kann. Somit kam das erste Album zustande. Wir sind aufgetreten und wie das so ist, kam auch das zweite Album. Und dann ist sie ausgestiegen, weil sie studieren wollte als Ärztin oder Anwältin. Sie wollte eben Karriere machen. *lacht*
Und das alles vor kurzem?
Dhom: Also es bahnte sich schon länger an. Und dann habe ich einfach jemand neues gesucht. Wir hatten einen Auftritt in der Chemiefabrik. Und da hatte mich Kari angeschrieben, ob sie Freikarten dafür bekommen kann und seitdem hatte ich ihren Kontakt. Hab ihren Indietronic Blog gesehen. Und dann kam eben die Situation, dass May ausgestiegen ist. Und da dachte ich, wen frage ich denn hier in Dresden? Und so kam es, dass ich Kari einfach angeschrieben habe, ob sie jemanden kennt und dann meinte sie wie früher in der Schule mit einem dreisten Schnippsen, ‚Ja, ich. Hier‘ Und dadurch haben wir uns getroffen. Sie hat Probe gesungen. Und jetzt sitzt sie neben mir.
Kari: Läuft!

»Wir sind Hannah Montana auf Hipster.«

Sehr toll. Aber bei so einer spontanen Zusage gehört ja schon echt viel Mut dazu. Mein Respekt. Woher nimmst du diesen Kari?
Kari: Ja das stimmt, da gehört sehr viel Mut dazu. Vor allem wenn man alleine singt, aber ich muss dazu sagen, ich bins gewöhnt, ich singe für die Philharmonie in Dresden, im Philharmonischen Jugendchor, und daher habe ich mir eingebildet zumindest ein bisschen singen zu können und ein bisschen Bühnenerfahrung zu haben und ich dachte: Ja, das ist mal was anderes. Für jemanden wie mich, der auch immer so ein bisschen sensationsgeil ist, wäre es nicht schlecht, sich einfach mal auszutoben, als immer nur die klassischen Stücke, so wie sie auf dem Zettel stehen, umzusetzen.
Kann ich nur respektieren. Diese Denkweise gefällt mir.
Dhom: Eigentlich stimmt das gar nicht, denn Kari hat bisher Bühnenerfahrung im Zirkus als Buffel-Lady gesammelt.
Okay, dann hätten wir das auch geklärt.
Aber wie lässt sich euer Musikstil beschreiben? Hat sich der jetzt nach dem Ausstieg von May gewandelt?
Dhom: Der ist im Prinzip immer noch der gleiche, denn es sind ja nach wie vor die gleichen Stücke von früher. Kari ersetzt May im Moment bei den Live-Auftritten.
Kari: Ich hab eine ziemlich coole Bezeichnung. Und zwar Hannah Montana auf Hipster.
Dhom: Ist auf jedenfall Popkiddie Mucke, das stimmt schon. Obwohl das zweite Album ist schon wesentlich komplexer und komplizierter als damals es noch unsere Debütscheibe gewesen ist. Bei der man noch herumtoben konnte. Beim zweiten Werk haben wir schon versucht einen Bruch zu machen. Mit anderen Songstrukturen und so weiter. Aber es wird alles anders. Es wird alles elektronischer und atmosphärischer. Wir wollen damit ernst genommen werden *lacht*

Mit herumhüpfenden und eher experimentellen Indie-Pop begonnen. Ist es jetzt nicht schwierig, jetzt eine völlig erwachsenere Liga zu beschreiten?
Dhom: Ich find das ganz okay. Weil das erste Album halt die totale Party gewesen ist. Das zweite Werk war noch ein bisschen Party aber schon ein bisschen arty vielleicht und das dritte ist eben jetzt halt noch mehr Bruch wieder. Ich find das aber völlig okay. Denn wir haben ja jetzt nicht diese Fanbase wie Bon Jovi oder so. Dort wo Einkäufe einbrechen könnten. Es geht in erster Linie darum, was uns auch gefällt und hinter was wir stehen können. Und wenn das eben nicht ankommt, dann haben wir eben Pech gehabt. Letztendlich können wir nicht sagen, dass wir so ein massives Feedback haben, weil das zweite Album ist relativ kompliziert. Es ist eben nicht massentauglich. Und deswegen sind wir sowieso Untergrund irgendwie und werden nur von den Leuten gehört, die unseren Sound zu schätzen wissen.
Wo durftet ihr euren frisch angehauchten Sound denn schon überall unter Probe stellen?
Dhom: We are very fresh! Also in dieser Besetzung haben wir erst 4 Konzerte hinter uns. Z.B. in der Scheune..
Kari: Der Auftritt in der Scheune war mit das Größte bis jetzt.
Dhom: Ja, es war vor dem größten Publikum.
Ja, leider habe ich viel zu spät davon mitbekommen. Wie kam der Gig eigentlich zustande?
Dhom: Das lief über die FLiERS.
Kari: DieSeR – Independent Club.
Also nehm ich heraus, dass ihr euch dort verdammt wohlgefühlt habt und ein weiteres Mal spielen würdet?
Dhom: Auf jeden Fall.
Kari: Einfach wegen der Atmosphäre.

»Ich halte zwar nicht viel von CD-Verkäufen. Der Punkt ist allerdings, dass, wenn man sagt, man stellt seine Musik komplett kostenlos ins Netz, dann fehlt irgendwie die Wertschätzung.«
Und wo wollt ihr demnächst noch spielen? Habt ihr da schon Pläne?!
Dhom: Wir würden gerne mal auf Festivals wie dem Dockville oder Immergut spielen. Aber eben nicht auf großen Festivals.
Und warum nicht?
Dhom: Weil unsere Musik im Moment nicht so sehr massentauglich ist.
Kari: Aber das kann sich ja mit dem neuen Album noch ändern.
Dhom: Auf jeden Fall.
Okay, also seht ihr euch eher bei den kleineren noch nicht überfüllten Festivals. Zum Beispiel das Jenseits von Millionen?
Kari: Oooh, das wär‘ super gewesen. Das habe ich auch versucht durch Kontakte hinzubekommen, aber leider waren die schon voll dieses Jahr.

A propos wie kam es zu dem Auftritt beim 48er Festival? Die Gegend Herrenberg, sowie das Festival ist ja völlig unbekannt.
Dhom: Das lief über unsere Bookingagentur. Die kommen aus der Gegend, wo dieses Festival stattfindet und spielen mit ihrer Band selbst dort. Und so haben sie uns halt reingebracht. Ich habe so vorher noch nie von diesem Festival gehört. Aber sie hatten als Headliner Itchy Poopzkid.
Kari: Und Herpes!
Stimmt. Die waren vor noch gar nicht zu langer Zeit hier im Ostpol.
Kari: Ich habe von denen noch nie etwas gehört.
Herpes sind eine relativ noch junge Punkband aus Berlin. Eine sehr sehr gute Punkband!
Dhom: Ja stimmt, das habe ich gelesen.

Dhom: Wir haben vorher mit May schon in Belgien gespielt. Als auch in München im StarmeltClub vor Goose. Das war eigentlich auch ziemlich geil. Aber auch Dresden war es immer ganz nett. Ich habe mich, was Dresden angeht immer etwas zurückgehalten, weil ich dachte, unsere Musik passt nicht wirklich hier her. Es gibt kein Publikum so richtig. Aber das hat sich gewandelt, seitdem wir die “DieSeR-Independent Club”-Leute kennen. Die machen eine ganz coole Nummer hier in Dresden. Über sie lief ja auch der Auftritt in der Chemiefabrik und unser Support von Gus Gus in der Scheune.

Das stimmt, gerade in Dresden muss es musikalisch noch viel weiter vorangehen. Und mit eurem Stil macht ihr genau das, was es hier bisher in dieser Ausmaße noch nicht gegeben hat. Aber was macht ihr eigentlich, wenn ihr mal nicht am musizieren seid?
Kari: Was denkst du denn was ich mache?
Also so wie du gekleidet bist, schon irgendwas mit Klamotten. Lass mich raten, du betreibst einen Fashionladen hier in der Neustadt?!
Kari: Genau! Vorn auf der Louisenstraße, da hab ich einen. Ne quark. Aber jetzt muss ich mir irgendwas cooles ausdenken. -kurze Pause- Jaa, also ich gebe zu, ich studiere Mathe und Physik auf Lehramt.
Dhom: *lacht* Das hat aber nichts damit zu tun, dass das nicht stimmt. Ich lache einfach nur so.
Kari: Ja, es ist traurig aber wahr.
Dhom: Ich arbeite als Mediengestalter. Aber es ist nicht so ein Beruf, der mich total ausfüllt, denn ich würde mich am liebsten nur auf die Musik konzentrieren und das strebe ich jetzt auch an.
Und deswegen steht Professionalität für euch an erster Stelle?
Dhom: Exakt.
Kari: Also ich arbeite noch nicht, ich befinde mich noch in Ausbildung sozusagen.
Dhom: Zur Kindergärtnerin, das ist wirklich das Wahre.
Kari: Kindergärtnerin?! Okay, jetzt wirklich die Wahrheit. Ich gehe auf eine Privatschule für Sozialwissenschaften.
Dhom: Elite!
Kari: Aber die ganze Angelegenheit ist leider sehr langwierig.
Dhom: Hoffentlich liest das keiner deiner Dozenten!
Kari: Doch, es macht großen Spaß aber seit ich bei live at kalibou beach bin, möchte ich zur Zeit auch nichts anderes mehr haben. Ich bin wahnsinnig froh, dass ich jetzt gerade 2 Monate frei habe. Fast.
Yeah.
Dhom: Um dich nur der Musik widmen zu können.
Kari: Natürlich!
Noch mal zu euren Bandnamen. Ich dachte zuerst, es handele sich um eine reine Veranstaltung, als ich die Website sah. Wie kam es denn zu dieser Verknüpfung?
Dhom: Ich wollte was mit Live At haben, weil es unkonventionell ist. Am Anfang wollte ich, dass wir uns live at malibou beach nennen, weil es diesen Strand ja wirklich gibt in Florida. Bei diesem wurde aber veto eingelegt von May, weil die aber irgendwas mit Kali wollte. Kali, wie der Roman von Peter Hantke oder so. Muss man noch mal recherchieren, von wem der genau ist.
Kari: *lacht*
Dhom: Gut, dann haben wir uns geeinigt, machen wir eben live at kalibou beach.

Wie wichtig ist es euch in der heutigen Zeit überhaupt noch mit Tonträgern Geld zu verdienen? Die Leute sind ja kaum noch bereit dafür, für Musik Geld auszugeben.
Dhom: Ich halte zwar nicht viel von CD-Verkäufen. Der Punkt ist allerdings, dass, wenn man sagt, man stellt seine Musik komplett kostenlos ins Netz, dann fehlt irgendwie die Wertschätzung. Die Leute laden es herunter, hören es sich an und werfen es im schlimmsten Fall weg. Aus diesem Grund, haben wir unsere Musik noch bei iTunes. Ich will damit nicht unbedingt Geld verdienen.
Viele Bands stellen ihre Werke aber trotzdem komplett kostenlos ins Netz. Aufgrund, dass dann viele Musikmagazine und Blogs auf diese Werke aufmerksam werden und verlinken. Somit werden doch viel mehr Musikinteressierte angesprochen als wenn man seine Werke nur bezahlpflichtig ins Netz stellt?!
Dhom: Der Punkt ist allerdings der, ich habe unser Album letztes Jahr an zielfache Blogs geschickt. Das komplette Album haben ungefähr 10 Blogs genommen. Wir werden es mit dem neuen Album aber wieder so machen. Aber prinzipiell zu sagen, dass wir es kostenlos auf unser Seite zur Verfügung stellen, dass will ich nicht. Denn ich bezahl dafür auch Geld. Wir nehmen es zwar do-it-yourself auf, aber wir gehen damit ins Studio. Es wird also noch gemischt und gemastert.
Und wo nehmt ihr es auf?
Dhom: Hier in Dresden. Und da möchte ich auch gleich ein nettes Dankeschön an Sven Göpfert ausrichten. Weil er unsere Sachen mischt und mastert. Und das alles auch noch sehr sehr gut.
Wir haben vorhin schon kurz darüber geredet, aber bitte erzählt trotzdem noch mal, wie es bei euch in der nächsten Zeit weitergeht.
Dhom: Ich übernehm das jetzt mal alles.
Kari: Ja, erzähl ruhig.
Dhom: Es soll im Prinzip so sein. Wir wollen im Winter das neue Album herausbringen. Es soll alles elektronischer sowie atmosphärischer, ruhiger und etwas langsamer sein. Also alles ein wenig gesetzter und anspruchsvoller. Ehm, und es soll so sein, dass wir 2012 ganz normal wieder Konzerte geben. In Hoffnung, dass es noch mehr werden als dieses Jahr. Genau, das ist eigentlich der Plan.

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live at kalibou beach – 3 letter victory

live at kalibou beach – slushball

Besitzt ihr Alben, die ihr immer wieder hört?
Dhom: Ich höre auf jeden Fall nicht das was mir mit live at kalibou beach machen.
Kari: Das ist bei mir schwierig, denn ich höre weniger Bands, die ganze Alben haben sondern es sind gerne so einzelne Songs. Aber wenn ich mich auf Alben beschränken müsste, dann Bodi Bill. Das neue (Anm. „What?“) ist richtig geil. Das neue Kills Album („Blood Pressures“). Obwohl, ich mag The Kills sonst eigentlich gar nicht. Aber die neue Scheibe ist der Oberhammer. Dann Crystal Fighters „Star of Love“. Ja, ansonsten höre ich eher so ganz kleine Bands. Jack Beauregard zum Beispiel.
Dhom: Aah, sehr gut! Kann ich wirklich nur empfehlen.
Kari: Ja, es ist Wahnsinn.
Dhom: Meine fünf Lieblingsalben im Moment, kann ich All-Time-Favorites daraus machen?
Ja, aber klar.
Dhom: Okay, ich nehm die Yeah Yeah Yeahs mit „Fever to tell“, das erste Album von denen. Wirklich der Hammer. Dann nehme ich Elliott Smith. Das „Elliott Smith“ Album. Großartig. Weiter gehts mit Raveonettes mit irgendeinem Album außer das „In and out of Control“, das war nicht so gut. The Strokes mit „Is this it“. Wahnsinn! Flasht mich immer wieder. Und dann noch eins aus einer ganz anderen Ecke mit R.E.M. „Automatic for the people“.

Kari: Ich hab für die Leute, die nicht so gern Mainstream hören, noch zwei unglaublich gute Alben. Das sind zum einen die French Horn Rebellion mit „The Infinite Music Of French Horn Rebellion“. Das sind zwei Brüder aus den USA. Echte Ur-Hipster. Und die Band Gobble Gobble mit „Neon Graveyard“.
Dhom: Ja, da geh ich mit.
Kari: Der Waahnsinn. Trash-Electro.
Dhom: Und ein sehr schönes Video.
Kari:Lawn Knives“. Und bedingt anschauen auf Vimeo.
Okay, dann hätten wir das alles. Habt ihr noch eine Sache, die ihr der BangityBang! Anhängerschaft mitteilen wollt?
Kari: Der Hund hat ein T-Shirt an. *lacht*
Ja, dann muss der aber mit einem Foto in den Artikel!
Dhom: Na dann zoom und komm! Jetzt schaffst du‘s noch. *fünf SeKunden später* Orr ne, das wird nichts mehr. Ach mist, versaut.
Ach quatsch, das bekommen wir schon geschaukelt. Ich renne hinterher!
Kari: *lacht laut*
Dhom: Das ist großartig.
So, dann hätten wirs.

Hund-T-Shirt

Outtakes

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Was die zwei aber sonst noch so treiben, erfahrt ihr auf deren Blog und Facebook-Seite. Sehr tolle Geschichten jedenfalls.

Das schaukeln wir nach Hause
das Ding!

Auf geht’s zur KickWM 2011.

Zitatlektüre #1

Ich habe mir überlegt, eine neue Sektion einzuführen. Tagtäglich umgeben von so vielen Querdenkern. Ich will das teilen. Fangen wir also an. BangityBang! wird also poetisch. Round about.

via Romeolus Kotkackius

Fassungslos.

Hooray For Earth — Sails